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Heizkosten mit Holz senken: 7 konkrete Hebel

Richtiger Brennstoff, richtige Einstellung, gute Dämmung, Kauf zum richtigen Zeitpunkt: sieben Hebel, um genauso warm zu heizen und weniger auszugeben.

Heizkosten mit Holz senken: 7 konkrete Hebel

1. Wirklich trockenes Holz verbrennen

Das ist der stärkste Hebel. Feuchtes Holz verschwendet einen großen Teil seiner Energie mit dem Verdampfen des Wassers. Der Wechsel von feuchtem Holz zu Holz mit weniger als 20 % Restfeuchte kann Ihren Verbrauch deutlich senken.

2. Die richtige Holzart zum richtigen Preis

Vergleichen Sie den Preis je Raummeter und je kWh statt des angezeigten Preises. Laubholz-Mix bietet oft das beste Verhältnis von Energie zu Preis. Siehe den Heizwert verstehen.

3. Das Gerät richtig bedienen

Zünden Sie von oben an, legen Sie auf die Glut nach und regeln Sie die Luft gemäß Anleitung. Ein ersticktes Feuer brennt schlecht und verbraucht mehr für weniger Wärme.

4. Wärmeverluste verringern

  • Schließen Sie nachts Rollläden und Vorhänge.
  • Dichten Sie Türen und Fenster ab.
  • Senken Sie die Temperatur um ein Grad: Jedes Grad zählt spürbar beim Verbrauch.
  • Heizen Sie vorrangig die Wohnräume.

5. Zum richtigen Zeitpunkt kaufen

Eine Bestellung im Frühjahr oder Sommer sichert Verfügbarkeit und gute Lagerbedingungen. Siehe den richtigen Kaufzeitpunkt.

6. Die passende Menge kaufen

Die Menge für die ganze Saison auf einmal zu bestellen, spart Kosten und Fahrten. Bei Pellets ist die Palette je Kilogramm meist günstiger als der Einzelsack.

7. Die Anlage pflegen

Ein gekehrter Schornstein, dichte Dichtungen und ein sauberer Feuerraum sichern einen guten Wirkungsgrad. Ein modernes Gerät gibt deutlich mehr Wärme ab als ein altes: Ist Ihres über zwanzig Jahre alt, informieren Sie sich über einen Austausch.

Merken Sie sich

Trockenes Holz, richtige Bedienung, gut gedämmtes Haus: Diese drei Hebel zusammen machen den größten Unterschied bei Ihren Heizkosten.

Häufige Fragen

Lohnt sich ein neuer Ofen?

Ein modernes Gerät gibt deutlich mehr Wärme ab als ein altes und verbraucht daher weniger Holz. Ob es sich rechnet, hängt von Ihrem Verbrauch und dem Preis des neuen Geräts ab; lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten.

Ist Holz weiterhin eine günstige Energie?

Trocken in einem leistungsfähigen Gerät verbrannt, gehört Holz je kWh meist zu den wettbewerbsfähigsten Heizenergien. Vergleichen Sie immer mit Ihren örtlichen Preisen.

Berechnen Sie Ihren Brennholzbedarf

Geschätzter Bedarf pro Heizsaison —

Unverbindliche Schätzung auf Basis von trockenem Laubholz (etwa 2.000 kWh pro Raummeter) und einem Wirkungsgrad von 75 %. Der tatsächliche Verbrauch hängt von Klima, gewünschter Raumtemperatur und Gerät ab.

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